Subscription
Während sich der Journalismus nicht nur im Internet lange Zeit über Werbung finanzierte, geht der Trend nun in eine andere Richtung. Denn: Ein Großteil des Werbebudgets fließt mehr und mehr an den Medienhäusern vorbei direkt in die Kassen von Facebook oder Google. Viele Medien haderten lange mit Bezahlschranken, da ihre Leser über lange Zeit daran gewöhnt waren, dass es ihre Inhalte kostenfrei im Netz gab. Wie die “Welt” aber schon 2013 feststellte, blieb die erwartete Leserflucht aus. Das Resultat ist, dass es inzwischen viele digitale Abo-Modelle gibt. Auch international passiert viel. Die New York Times bietet verschiedene Abos mit verschiedenen Paketen an. Ähnliches versucht die Washington Post. Gerade gibt es erste Anläufe, Bezahlmodelle über die Blockchain zu entwickeln. Die soll die Interaktion der Nutzer mit dem Medium sicherer machen und gleichzeitig die Qualität des Contents verbessern.