Kooperatives Lernen
Eine Aufgabe gemeinsam und in Abstimmung miteinander zu lösen, kann auch gut digital erfolgen. Voraussetzung ist, dass Schülerinnen und Schüler mit Grundlagen des kooperativen Lernens vertraut sind und eigenverantwortlich arbeiten können.
Methoden des kooperativen Lernens, wie z. B. Think/Pair/Share oder die Arbeit mit einem Placemat, lassen sich niedrigschwellig mit Apps zur gemeinsamen digitalen Bearbeitung, wie z. B. Miroboard, ZUM-Pad, Padlet oder TaskCards, umsetzen. Alternativ kann man auch digitale Kursnotizbücher oder das mebis Wiki nutzen. Mit diesen Werkzeugen kann die Kommunikation im Wechselunterricht zwischen den in der Schule anwesenden Schülerinnen und Schülern und denen der Distanzgruppe organisiert werden.
Kooperativen Phasen kommen im Distanz- und Wechselunterricht besondere Bedeutung zu, um Schülerinnen und Schülern mehr Gelegenheit zum sozialen Austausch zu geben. So kann man Schülerinnen und Schüler zu Study Buddies ernennen, die als Teams über einen längeren Zeitraum an einer Aufgabe arbeiten, z. B. an der Erstellung eines Wissensquiz zu landeskundlichen Inhalten im Fremdsprachenunterricht.
Beispiele des kooperativen Arbeitens, die an den Projektschulen durchgeführt wurden, sind z. B.: